Ein de’ignis-Fachartikel zur systemischen Therapie von Persönlichkeitsstörungen am Beispiel des Narzissmus, seinen intrapsychischen Mustern und das Gast-Sein in der Welt der Erkrankten.

Wenn Sie weitere Informationen wünschen oder Fragen zu unseren Leistungen haben, nutzen Sie gerne unser Kontakformular. Wir melden uns dann schnellstmöglich bei Ihnen zurück.

Einordnung

Die gute Nachricht: Menschen mit einem narzisstischen Persönlichkeitsstil auf einem Störungskontinuum sind Menschen wie du und ich, nur vielleicht davon „a bissl mehr“. Eine weitere gute Nachricht: Kriterienorientierte Forschung1 konnte zeigen, dass die Zahl der erfüllten Diagnosekriterien nach Erstdiagnose erheblich sinkt. Das reduziert den Stabilitätsmythos und ermutigt zur engagierten Therapie, wie in anderen Störungsbereichen auch.2

Wie bereits in DSM-5 abgebildet, wird auch das ICD 11 von einer kategorialen Klassifikation von Differentialtypen auf der Basis polythetischer Kriterienlisten zu einer weitgehend dimensionalen Klassifikation übergehen.3 Da die systemische Therapie zunehmend durch Einzeltherapie gefordert ist, entwickelt sich auch hier im Rahmen systemischen Denkens auf dem Hintergrund neurobiologischer Forschungsergebnisse ein Interesse für intrapsychische Prozesse des Einzelnen, nämlich die Fühl-Denk-Verhaltensmuster (FDV) des Einzelnen. Das Bild der Persönlichkeitsstörungen (PS) ist gekennzeichnet durch eine massiv ausgebildete ICH-Syntonie, so dass mit dem Blick auf intrapsychische Prozesse und individueller FDV-Muster auch hier für das Einzelsetting nun systemische Therapie anschlussfähig wird.

Das ist auch deswegen interessant, da sich die systemische Therapie mit Anerkennung als wissenschaftliches Heilverfahren und sozial-rechtlicher Anerkennung in einer Phase befindet, die eine erneute Auseinandersetzung mit störungsspezifischen Konzepten unter dem Dach des Gesundheitssystems geradezu erfordert. Denn historisch gesehen folgte einer ersten Phase mit erfolgreichen Konzepten zur Krankheitsbildern wie Schizophrenie, Essstörungen, psychosomatischen Krankheiten und affektiven Störungen eine zweite Phase, die eher geprägt war von gezieltem Verzicht und strikter Ablehnung aller Formen störungsspezifischer Codierungen. Insgesamt profitiert der Einzelne, Behandler oder Behandelter, von dieser erweiterten Entwicklung des Austausches und Diskurses der verschiedenen Therapieschulen, statt der vorherigen konkurrenten Abgrenzung. So versteht sich auch dieser Beitrag als systemisch therapeutische Ergänzung im Behandlungsrepertoire der Persönlichkeitsstörungen am Beispiel der narzisstischen Persönlichkeitsstörung (NPS).

In der de’ignis-Fachklinik können Sie abseits der Anforderungen und Belastungen des Alltags eine umfängliche psychotherapeutische Behandlung in Anspruch nehmen, die auf Körper, Seele und Geist ausgerichtet ist.
Dariia / AdobeStock

Sie benötigen Hilfe?

In der de’ignis-Fachklinik können Sie abseits der Anforderungen und Belastungen des Alltags eine umfängliche psychotherapeutische Behandlung in Anspruch nehmen, die auf Körper, Seele und Geist ausgerichtet ist. Versorgt von einem multiprofessionellen Team mit Angeboten, die sowohl der Hilfe in Ihren Nöten wie auch dem Wohlbefinden dienen, bieten wir Ihnen in unseren Klinikabteilungen im schönen Schwarzwald beste Voraussetzungen für Ihre Genesung. Erfahren Sie mehr über unsere Angebote!

Darüber hinaus erhalten Sie bei uns individuelle Beratung und Coaching zu spezifischen Themen, die die psychische Gesundheit betreffen oder Ihrer gesundheitlichen Vorsorge bzw. zur Prävention von psychischen Erkrankungen dienen.

Die narzisstische Persönlichkeitsstörung als Beziehungsstörung

Es herrscht inzwischen weitgehende Einigung darüber, dass eine Persönlichkeitsstörung weniger eine Persönlichkeitsstörung als vielmehr eine Beziehungsstörung ist und dimensional betrachtet auch nicht pathologischer Natur ist. Der oder die Betroffene soll ihren Stil ruhig behalten. Sie soll vielmehr so damit umgehen lernen, dass persönliches Leiden in verschiedenen Beziehungskontexten weniger belastet oder gar zerstört. Das wäre ein Therapieziel.4

Die bzw. der systemische Therapeut externalisiert quasi intrapsychische Muster und konzeptualisiert sie als sogenanntes FDV-Muster. Mustererkennung, Musterbeschreibung und Anregung zur Musterveränderung zur Modifikation eines Persönlichkeitsstils sind dann wiederum grundgenuine Kompetenzen und Interventionen systemischer Therapie. Für die therapeutische Arbeit im Umgang mit dysfunktionalen FDV-Programmen können wir dann auch auf das meiste Repertoire der systemischen Methodenvielfalt zurückgreifen wie Zirkularität, Skalieren, absichtliche Verschlechterung, Ausnahmen fokussieren, Genogrammarbeit, Hausaufgaben, Refraiming und positives Konnotieren, Metaphernarbeit, Externalisieren, Ressourcenaktivierung, visualisierende Methoden etc. Weniger funktional für die Behandlung von Persönlichkeitsstörungen erweist sich aufgrund der Beziehungsstörung und gewollten Fokussierung auf FDV-Muster allerdings strikte Lösungsorientierung, rein interaktionelles Verständnis, provokative Ansätze und dogmatische Ressourcenorientierung.

Speziell in der narzisstischen Persönlichkeitsstörung stellt Anerkennung und Aufmerksamkeit das zentrale Beziehungsmotiv dar, das häufig gleichzeitig bei enttäuschter Erwartung und überhöhtem Anspruch eine sehr ausgeprägte Anfälligkeit von massiver Kränkung bedient. Ein tiefgreifendes Muster von der Großartigkeit der eigenen Person ist als beobachtbares Verhalten gekoppelt mit einem Bedürfnis nach Bewunderung und gepaart mit übertriebener Erwartung an bevorzugte Behandlung. Störungen zeigen sich im Bereich des Beziehungsverhaltens, der Emotionalität und Impulskontrolle, der Realitätswahrnehmung und zuletzt der Selbstwahrnehmung und Selbstdarstellung. Sich daraus ergebende Spannungen und Konflikte werden sich auch in der therapeutischen Beziehung zeigen. Dies erleben viele Behandler als anstrengend, herausfordernd oder schwierig, da die Betroffenen aufgrund des überhöhten Bedürfnisses nach Anerkennung in ihren dysfunktionalen Mustern auch entsprechende Einladungen und Tests an die Therapeuten adressieren.

Menschen mit einem narzisstischen Persönlichkeitsstil auf einem Störungskontinuum sind Menschen wie du und ich, nur vielleicht davon „a bissl mehr“.
Dariia / AdobeStock

Wichtige therapeutische Haltung

Die Therapeutin bzw. der Therapeut versteht sich in der Metapher eines Eingeladenen, als ein Gast, den der oder die Klientin gebeten hat, für eine begrenzte Zeit an deren Leben teilzunehmen und an einigen Punkten mitzugestalten. Dieses Bild ermöglicht liebevolle Anteilnahme, Respekt und Wertschätzung gegenüber des Gastgebers. Auf diesem Grund wäre auch Humor oder eine paradoxe Intervention möglich.

Beziehungskredit aufbauen – über strukturelle Kopplung kommunikative interaktionelle Operationsregeln erkennen

Im Kern geht es darum, eine für das System externe Intervention so anzusetzen, dass sie sich in das interne Operationsgeflecht des Systems einschleusen und innerhalb seiner Operationsweise Veränderungen bewirkt, obwohl das System einer von außen kommenden Veränderungen Widerstand entgegensetzen würde.5 Strukturelle Kopplung beschreibt die wechselseitige Beeinflussung, mit der zwei lebende Systeme, die aufeinandertreffen, sich gegenseitig immer wieder zu Strukturveränderungen anregen. Die Herausforderung besteht darin, zunächst mit in die Logik des Klientensystems hinein zu gehen, bevor man erste Zweifel streuen oder kleine Irritationen zum Ausdruck bringen kann, um einen gewissen Beziehungskredit aufzubauen.

Wesentlich ist das Erkennen der jeweiligen Operationsregeln die im narzisstischen Muster beispielsweise Anerkennung und Zuwendung heißen. Es erweist sich als sinnvoll sehr viele Lehrsätze im Rahmen der operativen Logik zu erzeugen, mit sehr vielen Komplimenten zu arbeiten und durch vermehrtes Spiegeln Vertrauen zu schaffen. Beispielsweise: „Was sie mir erzählen, ist wirklich eine ganz besondere Geschichte und es ist mir sehr wichtig zu verstehen, wie sie das gemeint haben. Bitte korrigieren Sie mich sofort, wenn sie das Gefühl haben, ich bin auf der falschen Fährte!“. Hierfür braucht es vor allem eines: Geduld. Am Anfang der Therapie sollten alle Möglichkeiten genutzt werden, um das jeweils zentrale Bedürfnis der Klienten zu befriedigen, im Fall der narzisstischen Persönlichkeitsstörung kann das häufig viel Aufmerksamkeit bedeuten.

Humor und sanfte Ironie zum Managen von Ambivalenzen

In der zweiten Phase geht es darum dysfunktionale Muster zu erkunden und im Spannungsfeld von „Wünsche erfüllen und Defizite aufdecken“ zu agieren. Eine wohldosierte Portion Humor macht heikle Botschaften besser verdaulich, auch ein wohlwollendes Augenzwinkern kann unterstützen und eine gewisse absichtlich naive Haltung sich als hilfreich erweisen, insofern Beziehungskredit aufgebaut wurde: „Das ist ja bemerkenswert! Wie genau gelingt es Ihnen eigentlich, Frau X, Ihr gegenüber immer wieder davon zu überzeugen, dass sie unsichtbar sind? Das ist ja fast ein eigenes Talent!“

 

„Eine wohldosierte Portion Humor macht heikle Botschaften besser verdaulich.“

Einladungen aus bestimmten interaktionellen Mustern erkennen und utilisieren

Der intrapsychische Prozess des Klienten bzw. der Klientin, als spezifisches FDV-Muster konzeptualisiert, rückt in den Fokus der Therapie. Allerdings werden diese Muster nicht offen ersichtlich angeboten, sondern das damit verbundene Leid beschrieben. Angeboten werden stattdessen Symptome einer depressiven, ängstlichen oder somatisierenden Störung. Die interaktionellen Muster oder Schemata, die problemerzeugend oder – aufrechterhaltend wirken, sind so sehr Teil der eigenen Identität, dass ein Problem- oder Störungswert vom Betroffenen selbst nicht zu erkennen ist (Ich- Syntonie). Bei narzisstischen Persönlichkeitsstörungen finden sich an komorbiden Störungen tatsächlich oft depressive Episoden, Burn-out, somatoforme und Schlafstörungen, häufig auch Suizidalität.

Zunächst also wird die Therapeuten-Klienten- Interaktion von den spezifischen FDV-Programmen des Klienten bestimmt und der Therapeut bzw. die Therapeutin ist gefordert, die Regeln schnellstmöglich zu identifizieren, um optimal anzukoppeln. Anfangs sollten Regeln und steuernde FDV-Programme nicht infrage gestellt, gleichzeitig jedoch auf ihre Nützlichkeit hinsichtlich der angestrebten Problemlösung überprüft werden. Auch eine Infragestellung von Inhalten ist zu diesem Zeitpunkt ungünstig für den Aufbau eines Beziehungskredits und die angestrebte strukturelle Kopplung, da die Inhalte lediglich im Dienst der FDV-Muster und Interaktionsregeln stehen. Dysfunktionale FDV-Muster sollen im Therapieverlauf behutsam weiterentwickelt werden, bis diese als Lösung des Ursprungsproblems funktionaler sind. Dazu gilt es passende Interventionen zu finden, die die geltenden Regeln unterbrechen und zu einer Weiterentwicklung anregen, systemisch gesprochen: Eine Musterverstörung.

Innerer Fragenkatalog: Welche „Einladungen“ geben Hinweis auf die jeweilige Logik der narzisstischen Persönlichkeitsstörung? Wie gelingt es in der jeweiligen Logik zu koppeln? Welche Art von (Ver-)störungen sind hilfreich?

Zunächst also wird die Therapeuten-Klienten- Interaktion von den spezifischen FDV-Programmen des Klienten bestimmt und der Therapeut bzw. die Therapeutin ist gefordert, die Regeln schnellstmöglich zu identifizieren, um optimal anzukoppeln.
Dariia / AdobeStock

Beispiele für der narzisstischen Persönlichkeitsstörung typische Einladungen

Einladung zur Kränkung
Übertriebenes Anspruchsverhalten provoziert sehr schnell massive Kränkung. Minimale Auslöser, wie eine Terminverschiebung um eine Stunde, kann bereits Kränkung auslösen.
Strukturelle Kopplung: „Es tut mir leid, mit meiner Bitte um Terminverschiebung habe ich Sie wohl ernsthaft verärgert oder sogar gekränkt. Das lag nicht in meiner Absicht! Was kann ich denn dazu beitragen damit wir beide wieder gut arbeitsfähig werden?“

Einladung zur „Extrawurst“
Der Wunsch, ausreichend gesehen zu werden, wird häufig über aggressive Forderungen ausgedrückt, was häufig zur Verweigerung oder Gegenaggression einlädt.
Strukturelle Kopplung: „Wahrscheinlich haben Sie recht. Der Therapierahmen ist für besondere Bedürfnisse, wie die Ihren, sicher zu eng. Haben Sie eine Idee, wie unser Angebot von Ihnen dennoch bestmöglich genutzt werden könnte?“

Einladung zur „guten Note“
Aufmerksamkeit wird oft durch erhebliche Anstrengung erarbeitet, beispielsweise auch bei der Erledigung therapeutischer Hausaufgaben.
Strukturelle Kopplung: „Jetzt bin ich aber beeindruckt! Sie haben nicht nur die Hausübung sehr gewissenhaft erledigt, sondern auch noch auf eine Art modifiziert, die mir gar nicht eingefallen wäre, Hammer!“

Einladung zur Dauerkrisenintervention
Extreme Reaktionen auf für den Klienten subjektiv zu wenig erhaltene Beachtung, zeigen sich häufig in einem massiven Stimmungseinbruch bis hin zu Suizidgedanken.
Strukturelle Kopplung: „Herr/Frau X, da brauche ich Ihre Unterstützung, ich nehme das nämlich sehr ernst und habe auch beobachtet, dass manche Sitzungen scheinbar gar nicht hilfreich sind. Woran genau liegt das? Haben Sie eine Idee? Was müsste geschehen, damit das besser wird?“

Einladung zum gemeinsamen „Höhenflug“
Glorifizierung und Erhöhung des Therapeuten dienen häufig zur Beziehungssicherung, was gleichermaßen häufig zu schnellen Abstürzen führen kann. Hier gilt es bescheiden zu bleiben und zu erden.
Strukturelle Kopplung: „Es freut mich natürlich, wenn Sie das so sehen. Gleichzeitig erweckt es Sorge, dass Ihre Erwartungen an mich und die Therapie so hoch sind, denn so könnten Sie ja umso leichter enttäuscht werden, was nie auszuschließen ist. Angenommen, es käme zu einer solchen Enttäuschung – wie würden wir beide denn damit umgehen?“

Extreme Reaktionen auf für den Klienten subjektiv zu wenig erhaltene Beachtung, zeigen sich häufig in einem massiven Stimmungseinbruch bis hin zu Suizidgedanken.
Dariia / AdobeStock

de'ignis-Magazin Archiv

Die aktuelle Ausgabe des de’ignis-Magazins, sowie alle anderen bisher erschienenen Ausgaben können Sie online in unserem Archiv durchblättern. Wir wünschen viel Freude beim Lesen und hoffen Sie profitieren von den hochwertigen Fachartikeln zu Themen der psychischen Gesundheit und christlich-biblischen Ansätzen im Gesundheits- und Sozialwesen.

Die Muster komplementär verstören

Generelle Würdigung der Person des Patienten und seinen Erzählungen, erfordern Wachsamkeit des Therapeuten, stellen für alle Behandler eine Herausforderung dar und erweisen sich gleichzeitig als Schlüssel. Es entsteht ein Zugang zur Innenwelt des Klienten und seinen individuellen FDVMustern, der durch Würdigung gleichzeitig Intensität und Häufigkeit an vorig beschriebenen mannigfaltigen Einladungen reduziert. Wenn dann das Grundbedürfnis nach Anerkennung und Zuwendung ausreichend gestillt ist, stehen drei Möglichkeiten der Intervention zur Verfügung, die evtl. sogar in einem Schritt genutzt werden können:
[1] positive Konnotation: „Manchmal bleibt Ihnen ja gar nichts anderes übrig als auf den Putz zu hauen“,
[2] Musterverschreibung: „… wenn Sie sich wieder übergangen fühlen, dann lassen Sie das den Kollegen doch einfach wieder deutlich spüren, scheint ja nicht anders zu gehen“,
[3] Alternativen: „Wenn Sie sich vorstellen, das geht die nächsten drei Monate so weiter, wäre es da nicht vielleicht sinnvoll, auch eine andere Strategie zu versuchen, welche könnte das denn sein?“

Abschließende Bemerkung

Mit diesem Grundgerüst aus systemischem Therapieverständnis ergibt sich ein weiterer wertvoller Beitrag für die herausfordernde, aber auch spannende und kreative Begleitung von Menschen mit einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung. Laut einer Studie von A. Vater liegt die Remissionsrate der narzisstischen Persönlichkeitsstörung bei ca. 50 Prozent in zwei Jahren. Grund zur berechtigten Hoffnung, Menschen mehr zu gesundem Selbstwert und Selbstvertrauen hin zu begleiten, als Gast, als Eingeladener.

 

„Ohne Sympathie keine Heilung.“
Sandor Ferenczi
Enfant terrible der Psychoanalyse, 1873–1933

Fußnoten

Collaborative Longitudinal Personality Study, Grunderson et. al., 2012
2 P. Fiedler, Universität Heidelberg, 2019
3 Herpertz, S. C. (2018). Neue Wege der Klassifikation von Persönlichkeitsstörungen in ICD-11. Fortschritte der Neurologie/Psychiatrie, 86, 150–155. Stuttgart: Georg Thieme Verlag KG.
4 Sachse, R. (2010). Persönlichkeitsstörungen verstehen. Köln: Psychiatrieverlag.
5 Wilke, H. (1999): Systemtheorie II: Interventionstheorie. Einführung in die Theorie der Intervention in komplexe Sozialsysteme. Stuttgart: Fischer/UTB, S. 122

Literatur

  • Fiedler, P. (2012). Persönlichkeitsstörungen. Weinheim Basel: Beltz Verlag.
  • Herpertz, S. C. (2018). Neue Wege der Klassifikation von Persönlichkeitsstörungen in ICD-11. Fortschritte der Neurologie/Psychiatrie, 86, 150–155. Stuttgart: Georg Thieme Verlag KG.
  • Lammers, C.-H., Vater, A., Roepke, S. (2013). Narzisstische Persönlichkeitsstörung. Der Nervenarzt, 84, 879– 888. Berlin Heidelberg: Springer Verlag.
  • Sachse, R. (2014). Klärungsorientierte Verhaltenstherapie des Narzissmus. Psychotherapie, Bd 19-1, 43–50. CIP Medien: München.
  • Sachse, R. (2006). Narzisstische Persönlichkeitsstörungen. Psychotherapie, 11. Jahrg., Heft 2, 241–246. CIP Medien: München.
  • Sachse, R. (2010). Persönlichkeitsstörungen verstehen. Köln: Psychiatrieverlag.
  • Sonnenmoser, M. (2014). Narzisstische Persönlichkeitsstörung. Erkrankung mit vielen Facetten. Deutsches Ärzteblatt, Heft 12, 567–568.
  • Vater, A., Ritter, K., Strunz, S. et al (2013): Stability of narcissistic personality disorder: tracking categorical and dismensional rating systems across 2 years. Personality Disorders: Theory, Research, and Treatment. Berlin Heidelberg: Springer Verlag.
  • Wagner, E., Henz, K., Kilian, H. (2016): Persönlichkeitsstörungen. Störungen systemisch behandeln. Band 6, Heidelberg: Carl-Auer Verlag.
  • Wagner, E., Russinger, U. (2019): Emotionsbasierte systemische Therapie. Intrapsychische Prozesse verstehen und behandeln. Stuttgart: Klett-Cotta Verlag.
  • Wilke, H. (1999): Systemtheorie II: Interventionstheorie. Einführung in die Theorie der Intervention in komplexe Sozialsysteme. Stuttgart: Fischer/UTB.

Weitere Angebote zur medizinischen Rehabilitation →Link öffnen

Downloads

  • Informationsbroschüre der de’ignis-Fachklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik auf christlicher Basis.

    Informationsbroschüre zur de’ignis-Fachklinik

    Broschüre (PDF:3 MB)
    Download

Jetzt zum de’ignis-Newsletter anmelden und informiert bleiben.

Mit dem de’ignis-Newsletter erhalten Sie, neben aktuellen Informationen über die Arbeit von de’ignis, wissenswerte und spannende Artikel rund um die psychische Gesundheit auf christlicher Basis.

Der Versand unseres Newsletters erfolgt unter Verarbeitung personenbezogener Daten.
Bei Anmeldung zum de’ignis-Newsletter stimmen Sie unseren Datenschutz- und Cookie-Richtlinien zu.