Grundlage der Therapie

Ein Mann macht sich Gedanken und sorgt sich.

Wir helfen wenn der Mensch als Ganzes leidet.
Christlich-integrative Psychotherapie.

Mit integrativer Medizin und Therapie, helfen wir Menschen bei der Wiederherstellung, Erhaltung und Förderung ihres seelischen Wohlbefindens.

Psychische Erkrankungen wie z. B. Depressionen, Ängste, Zwänge, Essstörungen, usw. gehen einher mit Veränderungen der Wahrnehmung, der Gefühle und Gedanken eines Menschen. Sie betreffen meist – anders als bei vielen körperlichen Erkrankungen – den Menschen in seiner existenziellen Erfahrung, in seinem innersten Wesen. Der Mensch als Ganzes leidet. Mit einer integrativen Medizin und Therapie, helfen wir Menschen bei der Wiederherstellung, Erhaltung und Förderung ihres seelischen Wohlbefindens.

Informieren Sie sich hier über unseren etablierten Behandlungsansatz, die Krankheitsbilder die wir behandeln und unsere vielfältigen Angebote, die wir dabei zur Verfügung stellen.

Balance von Körper, Seele und Geist
als Voraussetzung für ein gesundes Leben.

Wir legen unserer Arbeit das christliche Menschenbild zugrunde, so wie es im Glaubensbekenntnis der christlichen Kirchen formuliert ist. Dabei gehen wir davon aus, dass der Mensch in den Dimensionen Leib, Seele und Geist existiert. Die zentralen Lebensfragen – Woher komme ich? Was tue ich hier? Wohin gehe ich? – sind von jedem Menschen zu beantworten. Hier gibt uns die Bibel als Gottes Wort grundlegende Orientierung.
Grundstörung des Menschen ist aus biblischer Sicht eine Trennung von Gott, die mit ihren Auswirkungen die gesamte Existenz des Menschen bestimmt. Der Mensch befindet sich dadurch in einer existenziellen Verunsicherung, die er aus eigener Kraft heraus zu überwinden versucht. Misslingen die verschiedenen Versuche, den zentralen Mangel an Geborgenheit in Gott zu kompensieren, kann sich dies auch in gesundheitlichen Störungen äußern. Eine ganzheitliche Therapie, die allen Dimensionen des Menschen gerecht werden will, sollte daher neben einem symptom- und ursachenzentrierten Vorgehen (verhaltenstherapeutische, tiefenpsychologische und systemische Therapie) auch sinn- und zukunftsorientiert sein und die geistlich/spirituelle Dimension des Menschen mit einschließen.

 

Eine Frau umarmt einen Patienten liebevoll.
Alessandro Di Noia / iStock

Selbstverständlich werden religiöse Fragen nur so weit in die Therapie einbezogen, wie die Klienten es wünschen. Darüber hinaus ist die de’ignis auch nicht an eine bestimmte Glaubensgemeinschaft gebunden, sodass Menschen aller Weltanschauungen bei uns herzlich willkommen sind.

Wir setzen Maßstäbe.
In Christlich-integrativer Therapie.

Mit unserer christlich-integrativen Therapie verfolgen wir ein Konzept mit einem reflektierten Einsatz von medizinisch-psychotherapeutischen Therapieverfahren und spirituellen Angeboten, die in ihrem Zusammenwirken die Tiefendimensionen des Menschen erreichen können. Alle von uns eingesetzten Behandlungsmethoden fügen sich in dieses Menschen- und Weltbild ein. Die therapeutische Arbeit berücksichtigt das in der psychosomatischen und rehabilitativen Medizin bewährte bio-psycho-soziale Modell für die Entstehung von Krankheit (Pathogenese) und die Bedingungen für Gesundheit.
Wir verstehen Gesundheit als eine lebenslange Gleichgewichtsübung, die sich im Wechselspiel von Belastungsfaktoren einerseits und Schutzfaktoren andererseits abspielt. Genesung ist von daher ein dynamischer Prozess. Schutzfaktoren werden gestärkt und Belastungsfaktoren abgebaut. Damit folgen wir dem Modell der funktionalen Gesundheit, wie es die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) herausgegebene ICF (International Classification of Functioning) formuliert.

Der Schwerpunkt unserer Arbeit liegt nach einer Analyse der Krankheitsursachen auf der Entwicklung und Unterstützung gesundheitsfördernden Verhaltens (Salutogenese). Ein wesentliches Element hierfür kann die bewusste Integration christlicher Spiritualität in ihrer sinn- und kraftvermittelnden Qualität in den Behandlungsprozess sein. Dabei kommen auch speziell christliche Ansätze wie zum Beispiel das Prinzip der Vergebung zum Tragen. Selbstverständlich werden religiöse Fragen nur so weit in die Therapie oder Beratung einbezogen, wie die Klienten es wünschen. Darüber hinaus ist de’ignis auch nicht an eine bestimmte Glaubensgemeinschaft gebunden, sodass Menschen aller Weltanschauungen bei uns herzlich willkommen sind.

Unser Magazin

Wenn Sie generelles Interesse für die Arbeit von de’ignis haben, empfehlen wir Ihnen unser de’ignis-Magazin in welchem wir regelmäßig fachliche, christlich-integrative Ansätze im Gesundheits- und Sozialwesen veröffentlichen, sowie Christen, die in den Berufen dieses wichtigen Gesellschaftsbereiches tätig sind, in ihrem Dienst ermutigen und stärken. Sie haben zudem die Möglichkeit das de’ignis-Magazin in gedruckter Version kostenlos zu abonnieren. Nutzen Sie hierzu einfach unser Kontaktformular.


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