Ein de’ignis-Fachartikel zum Burn-out im Beruf, Konzepte von Gesundheit und der Salutogenese (SOC) von Kohärenz nach Aaron Antonovsky sowie die Möglichkeiten von Unternehmen, einem Burn-out ihrer Mitarbeitenden vorzubeugen und Selbstwirksamkeit zu fördern.

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Fallbeschreibung (Teil 1)

Herr Friedrich klagt über schwierige Bedingungen am Arbeitsplatz. Er müsse als Bankkaufmann unterschiedliche Herausforderungen meistern, nicht zuletzt chronischen „Zahlendruck“. Die Vorgesetzten übten starken Druck aus, er sei langsamer und unkonzentrierter geworden, letztendlich „uneffektiver“. Seine Wochenenden und die freie Zeit seien seit Langem vom Grübeln über die Arbeit und die damit verbundene tiefe Verunsicherung überschattet. In letzter Zeit fühle er sich oft erschöpft und habe keine Motivation zur Arbeit zu gehen. Eine nachhaltige Erholung oder Regeneration sei nicht mehr möglich. Dieses Beispiel zeigt, welche Auswirkungen die Arbeitsbedingungen auf die (psychische) Gesundheit haben können. In diesem Artikel gehen wir der Rolle des Wertesystems und Wegen der Prophylaxe im beruflichen Kontext nach.

Illustration von einem verworrenen Knäuel aus Linien

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In der de’ignis-Fachklinik können Sie abseits der Anforderungen und Belastungen des Alltags eine umfängliche psychotherapeutische Behandlung in Anspruch nehmen, die auf Körper, Seele und Geist ausgerichtet ist. Versorgt von einem multiprofessionellen Team mit Angeboten, die sowohl der Hilfe in Ihren Nöten wie auch dem Wohlbefinden dienen, bieten wir Ihnen in unseren Klinikabteilungen im schönen Schwarzwald beste Voraussetzungen für Ihre Genesung. Erfahren Sie mehr über unsere Angebote!

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Eine Definition von Gesundheit

Nach Definition der WHO ist Gesundheit „ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen“. Es geht also um einen ganzheitlichen Gesundheitsbegriff und nicht eine einseitige Reduktion auf körperliche Gesundheit. Allerdings ist nach dieser Definition wohl kaum ein Mensch wirklich gesund, denn „vollständiges Wohlergehen“ in allen diesen Bereichen ist doch eher selten der Fall. Deshalb im Weiteren der Versuch Gesundheit alltagstauglich zu definieren. Friedrich Nietzsche drückt es so aus: „Gesundheit ist dasjenige Maß an Krankheit, das es mir noch erlaubt, meinen wesentlichen Beschäftigungen nachzugehen.“ Und Parsons, ein Soziologe formuliert es so: „Gesundheit ist ein Zustand optimaler Leistungsfähigkeit eines Individuums, für die wirksame Erfüllung der Rollen und Aufgaben für die es sozialisiert worden ist.“ Eine Person könnte also als gesund definiert werden, wenn sie in guter Weise mit ihren körperlichen und psychischen Einschränkungen umgehen kann und das tun kann, was ihrem Leben Sinn gibt und es wertvoll macht.

Werte und Gesundheit stehen somit in einem engen Zusammenhang. Unsere Werte sind zwar individuell, werden aber stark von unserem Umfeld geprägt. Dipl.-Psych. Ingeborg Prändl schreibt auf ihrer Internetseite: „Jede Gruppe oder Gesellschaft hat, damit das Zusammenleben funktioniert, bestimmte Werte (oder Grundwerte). Das sind erstrebenswerte Zustände, die das Leben in dieser Gruppe für den einzelnen angenehm machen und die das Funktionieren und den Erhalt der Gruppe (oder Gesellschaft) gewährleisten […].“ Konkretisiert werden Werte in Normen (vgl. Abb. 1), die für bestimmte Situationen konkrete Verhaltensweisen vorgeben, z. B. ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin sollte sich kollegial verhalten.

Für die Gesundheit ist es förderlich, wenn die eigenen, persönlichen Werte und die des Umfeldes – in diesem Fall des Arbeitsplatzes – ähnlich sind. Beispiele für Werte: Neugier, Excellence, Offenheit, Gegenseitiges Vertrauen, Verantwortung, Begeisterung.

Die Schemazeichnung beschreibt den komplexen Zusammenhang zwischen sechs Komponenten: das Gesellschaftssystem bestimmt Werte, die in Normen konkretisiert werden. Normen werden in Rollen gefasst. Gleichzeitig bildet das Gesellschaftssystem Organisationen, die Positionen vergeben (Verweis auf Rollen).
Abb. 1(⁷)

Aaron Antonovsky und die Salutogenese (SOC)

Aaron Antonovsky, ein israelisch-amerikanischer Soziologe, forschte über die Gesunderhaltung (Salutogenese) eines Menschen. Welche Eigenschaften, Einstellungen bzw. Ressourcen können helfen, um trotz Widrigkeiten gesund zu bleiben? Wie entsteht Gesundheit? Unter anderem zeigte eine Untersuchung, dass 29 Prozent der KZ-Überlebenden Frauen trotz der unvorstellbaren Qualen eines Lagerlebens mit anschließendem Flüchtlingsdasein als (körperlich und psychisch) „gesund“ beurteilt wurden. Entscheidend dafür macht Antonovsky den „Sense of Coherence“ (SOC) also den Sinn für den Zusammenhang – die Kohärenz – durch drei Faktoren: Gefühl der Verstehbarkeit, der Handhabbarkeit / Bewältigbarkeit / Sinnhaftigkeit. (vgl. Abb. 2)

Heiner Keupp, emeritierter Prof. der Sozialpsychologie an der L.-M.- Uni. München, erläutert diese drei Faktoren: Verstehbarkeit: Meine Welt ist verständlich, stimmig, geordnet; auch Probleme und Belastungen, die ich erlebe, kann ich in einem größeren Zusammenhang sehen. Handhabbarkeit: Das Leben stellt mir Aufgaben, die ich lösen kann. Ich verfüge über Ressourcen, die ich zur Meisterung meines Lebens, meiner aktuellen Probleme mobilisieren kann. Sinnhaftigkeit: Für meine Lebensführung ist jede Anstrengung sinnvoll. Es gibt Ziele und Projekte, für die es sich zu engagieren lohnt.“ 

Antonovsky selbst drückt es so aus: „Wir verstehen Gesundheit nicht mehr als das Fehlen von Krankheit, sondern als den Prozess, durch den der Einzelne seinen Sinn für Kohärenz (d. h. das Gefühl, dass das Leben verständlich, handhabbar und sinnvoll ist) und seine Fähigkeit, angesichts von Veränderungen in sich selbst zu funktionieren, aufrechterhält und seine Beziehungen zu seiner Umwelt.“ 2 Gesundheit und Krankheit sind für Antonovsky sowohl von durch Subjektivität geprägten Erlebnissen als auch von objektiven Faktoren beeinflusst, deren Ausprägung auf einem Gesundheits-Krankheits- Kontinuum gedacht werden kann. Bei jedem Menschen können wir gesunde und kranke Aspekte feststellen, solange er lebt. Auch bei einem Sterbenskranken findet man noch gesunde Anteile. Jeder bewegt sich auf einem Kontinuum und ist damit nicht entweder gesund oder krank, sondern immer im Prozess von sowohl gesund als auch krank. (Abb. 3)

Die Illustration zeigt ein Dreieck, in dem "Kohärenz" steht. An seinen drei Punkten stehen "Sinnhaftigkeit", "Verstehbarkeit" und "Bewältigbarkeit". Der nach Aaron Antonovsky benannte „Sense of Coherence“ (SOC), der Sinn für den Zusammenhang, wird auch als Kohärenz bezeichnet. Er besteht aus den drei Faktoren.
Abb. 2
Eine Waage zeigt die Balance zwischen "Gesundheit" und "Krankheit" auf, die dem Menschen inhärent ist. In den zwei Waagschalen stehen sich "Ressourcen und Schutzfaktoren" und "Belastungen und Risikofaktoren" gegenüber.
Abb. 3

Burn-out und psychische Gesundheit im beruflichen Kontext

Burn-out wird in ICD-11 wie folgt definiert:
„Burn-out ist ein Syndrom, das als Folge von chronischem Stress am Arbeitsplatz verstanden wird, der nicht erfolgreich bewältigt wurde. Es zeichnet sich durch drei Dimensionen aus:
• Gefühle verminderter Energie oder Erschöpfung;
• erhöhte mentale Distanz zum eigenen Arbeitsplatz oder negative oder zynische Gefühle im Zusammenhang mit dem eigenen Job; und
• eingeschränkte berufliche Wirksamkeit.

Burn-out bezieht sich speziell auf Phänomene im beruflichen Kontext und sollte nicht zur Beschreibung von Erfahrungen in anderen Lebensbereichen verwendet werden. Burn-out wurde auch schon in ICD-10 aufgenommen, in derselben Kategorie wie in ICD-11, aber die Definition ist jetzt detaillierter.“ 3
Vorboten vom Burn-out können unter anderem sein: Stimmungsänderung; Änderung der Partizipation; gehäufte Arbeitsunfähigkeit; Unpünktlichkeit; Häufung von Fehlern; Verunsicherung; Gleichgültigkeit; Gereiztheit oder „Innere Kündigung“. (Abb. 4)

Der BKK Gesundheitsreport 2019 zu Psychische Gesundheit und Arbeit stellt fest: „Es lassen sich deutliche Unterschiede bei den Fehlzeiten aufgrund psychischer Störungen im Zusammenhang mit der Branche und dem Beruf der beschäftigten Mitglieder aufzeigen. Am stärksten von überdurchschnittlichen Fehlzeiten sind vor allem solche Tätigkeitsfelder betroffen, die aufgrund eines hohen Anteils zwischenmenschlicher Interaktionen auch besonders hohen psychosozialen Belastungen ausgesetzt sind. Beispielhaft stehen hierfür die Bereiche Gesundheit, Pflege und Soziales, öffentliche Verwaltung, Verkehr oder auch der Bereich der Sicherheitsund Wachdienste. Weniger stark betroffen sind hingegen produzierende bzw. verarbeitende Branchen bzw. Berufe (z. B. im Baubereich, in der Metallverarbeitung oder der Land- und Forstwirtschaft). Mehrheitlich weisen die weiblichen Beschäftigten deutlich höhere Ausfallzeiten bei psychischen Störungen auf als ihre männlichen Kollegen, […] Eine weitere Zunahme der krankheitsbedingten Fehlzeiten aufgrund psychischer Störungen ist zumindest aus zwei Gründen sehr wahrscheinlich: Zum einen werden die andauernde öffentliche Sensibilität für das Thema sowie eine verbesserte Diagnosestellung voraussichtlich dazu führen, dass immer mehr Betroffene auch als solche erkannt und versorgt werden. Zum anderen wird die zunehmende Verlagerung von Beschäftigung in den Dienstleistungsbereich wahrscheinlich bewirken, dass Fehlzeiten aufgrund psychischer Störungen durch arbeitsweltliche Belastungen zunehmen. Ein strukturiertes und vorausschauendes Betriebliches Gesundheitsmanagement kann solchen Belastungen wirksam entgegenwirken.“ 4

Die Illustration zeigt einen Akku, in den Energie zufließt. Diese fließt stetig. Der Akkuladestand, also der Energiepegel, ist im unteren Drittel. Es gibt ein Loch im Akku, aus dem Energie abfließt. Das daraus entstehende große Energiedefizit ist leicht erkennbar.
Abb. 4

Wertesystem und Sense of Coherence im Arbeitsleben

Wenn man das Modell des SOC auf den Arbeitskontext überträgt, geht es darum, dass der Arbeitnehmer im Hinblick auf Entscheidungen und Abläufe des Arbeitsprozesses eben diese drei Faktoren finden sollte: Verstehbarkeit, Handhabbarkeit und Sinnhaftigkeit, um gesund zu bleiben. Selbstwirksamkeit, also Gestaltungsmöglichkeit und Handhabbarkeit von Herausforderungen sind wesentlich für die eigene psychische Gesundheit. Dies zeigen auch Umfragen. Als ein zentrales Ergebnis des dritten Sozialmedizinischen Panels für Erwerbspersonen5 zeigt eine Studie über „Effekte ungerechter Arbeit auf Arbeitsfähigkeit und Emotionale Rollenfunktion“ Ungerechtigkeit am Arbeitsplatz als einen von anderen gesundheitsrelevanten Indikatoren unabhängigen Prädiktor für Arbeitsfähigkeit (signifikante Zunahme der Häufigkeit und Dauer der Arbeitsunfähigkeit bei erlebter Ungerechtigkeit am Arbeitsplatz). Prävention zum Erhalt von Erwerbsfähigkeit darf sich deshalb nicht allein auf individuelle Verhaltensprävention beschränken, sondern muss faire und gerechte Arbeit ermöglichen.

Prophylaxe in Unternehmen

Worauf sollte ein Unternehmen also achten, um die psychische Gesundheit seiner Mitarbeiter zu fördern? Zentral ist es einen Arbeitsplatz so zu gestalten, dass Selbstwirksamkeit bzw. Gestaltungsmöglichkeiten vorhanden sind und eine Person somit Kohärenzsinn entwickeln kann. Hierfür ist auch das Erleben von Gerechtigkeit wichtig. „In der Organisationsforschung finden drei Dimensionen der Gerechtigkeit besondere Beachtung. Im Einzelnen sind es die Verteilungsgerechtigkeit (distributive Gerechtigkeit), die Verfahrensgerechtigkeit (prozedurale Gerechtigkeit) und die interaktionale Gerechtigkeit. Während die Verteilungsgerechtigkeit um die Frage kreist, wer nach welchen Kriterien (zum Beispiel Leistung) wie viel von einem Kuchen bekommt, beschäftigt sich die Verfahrensgerechtigkeit mit der Frage, ob diese Kriterien überhaupt treffend und umfassend für die einzelnen Personen bemessen werden konnten (etwa die Ermittlung der Leistung durch ein 360 Grad Feedback). Die interaktionale Gerechtigkeit bezieht sich auf die Art und Weise der interpersonellen wie informationalen Behandlung des anderen, typischerweise also darauf, wie der oder die Vorgesetzte seine Mitarbeiter behandelt (in Bezug auf Respekt, Höflichkeit, Teilhabe an relevanten Informationen).“ 6 Hinzu kommt vielseitigen Ausgleich zu ermöglichen durch z. B. Stille, Sport, Entspannung, angenehme ungezwungene Gemeinschaft bei bedingungsloser Annahme, ohne Verstellung oder Selbstrechtfertigung. Dazu sind Arbeitszeiten nötig, die diesen Ausgleich durch sinnvolle Pausengestaltung und ausreichend Freizeit ermöglichen. Betriebliches Gesundheitsmanagement trägt hier Elemente im innerbetrieblichen Rahmen bei (z. B. Fitnesskurse).

Zusammenfassend findet sich eine Auflistung von „Train the Company“, was Mitarbeiter in der Arbeit dauerhaft motiviert. Den Mitarbeitern erscheint am wichtigsten:

  1. Anerkennung
  2. Mitdenken können und Information, interessante Arbeit
  3. Angemessene Bezahlung
  4. Verständnis und Hilfe in persönlichen Angelegenheiten
  5. Gesicherter Arbeitsplatz
  6. Gute Arbeitsbedingungen
Illustration von einem Luftballon, der aus einer Linie besteht, die vorher das Wirrwarr bildete.

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Fallbeschreibung (Teil 2)

Im Rahmen einer psychosomatischen Reha und anschließenden Nachsorge bekommt Herr Friedrich Anregungen, wie er selbst stressverstärkendes Denken in förderliche Denkweisen ändern kann. Aber er bekommt auch den Mut, sich beruflich umzuorientieren. Bei der neuen beruflichen Perspektive sowie Lebensstilveränderung kommt es zunehmend zu Wiederherstellung der seit Langem vermissten innerlichen Ausgeglichenheit, nicht nur im Hinblick auf die berufliche Situation, sondern auch bezüglich Familienleben und Freizeitgestaltung.

 

„Wir verstehen Gesundheit nicht mehr als das Fehlen von Krankheit, sondern als den Prozess, durch den der Einzelne seinen Sinn für Kohärenz […] und seine Fähigkeit, angesichts von Veränderungen in sich selbst zu funktionieren, aufrechterhält […]“
Aaron Antonovsky

Fußnoten

Keupp, Heiner (2008): „Salutogenese: Grundlagen der Gesundheitsförderung“, http://www.ippmuenchen. de/texte/keupp_muenster_08_f.pdf; abgerufen am 16.09.2021
Antonovsky, Aaron; Zitat von https://www. azquotes.com/quote/765427; abgerufen am 16.09.2021
WHO (2019): „Burn-out an “occupational phenomenon”: International Classification of Diseases“; https://www.who.int/news/item/28-05-2019-burnout- an-occupational-phenomenon-international-classification-of-diseases; abgerufen am 16.09.2021
BKK Gesundheitsreport (2019); S. 150; https:// www.bkk-dachverband.de/fileadmin/Artikelsystem/ Publikationen/2019/BKK_Gesundheitseport_2019_ eBook.pdf; abgerufen am 16.09.2021
Spanier, K et al (2013 – 2018): „SPE III – Drittes Sozialmedizinischen Panel für Erwerbspersonen“; Universität zu Lübeck und Institut für Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft, Charité – Universitätsmedizin Berlin.
Weibler, Jürgen (2017): „Zielkonflikt: Gerechte oder effiziente Führung?“; https://www.leadershipinsiders. de/zielkonflikt-gerechte-oder-effiziente-fuehrung; abgerufen am 16.09.2021
Abb. nach: http://gesellschaft.psycho-wissen. net/images/wertenormenrolle_530.jpg; abgerufen am 16.09.2021


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