psychotherapeutische Behandlung auf Basis des christlichen Glaubens, Psychotherapie, Psychiatrie, Psychosomatik, stationäre und ambulante medizinische Vorsorge und Rehabilitation

Sozialministerin Dr. Monika Stolz besucht de'ignis-Fachklinik

Am 02. September 2010 besuchten die Sozialministerin des Landes Baden Württemberg Dr. Monika Stolz, der Landtagsabgeordnete Thomas Blenke und der stellvertretende Geschäftsführer der AOK Nordschwarzwald Hartmut Keller die de’ignis-Fachklinik in Altensteig. Auch die Bürgermeister der Stadt Altensteig sowie der Gemeinde Egenhausen, Gerhard Feeß und Frank Buob, nahmen an dem Treffen teil.

Schon zu Beginn betonte Claus Hartmann, Geschäftsführer der de’ignis-Fachklinik, dass der Besuch der Ministerin nicht an Erwartungen geknüpft sei, sondern vielmehr einen Überblick über die Arbeit der de’ignis-Fachklinik geben solle. Er berichtete kurz über die Entstehung und Entwicklung der Klinik und gab einen kurzen Überblick über die Angebote.

Der Landtagsabgeordneter Thomas Blenke nannte die Klinik in seiner Ansprache „die Wohlfühlklinik“ und bezeichnete sie als „eine Perle des Schwarzwaldes“. Ihm war es schon seit längere Zeit ein Anliegen, der Ministerin einmal die de’ignis-Fachklinik zu zeigen. Die Ministerin zeigte sich beeindruckt und sprach von einer „zukunftsweisenden Arbeit“, deren Erfolg nicht zuletzt an der Balance zwischen effizienter Kosteneinsparung und hohem Qualitätsstandard liege.

Im Vordergrund des Treffens stand die Vorstellung des Konzepts des Assessment-Centers, insbesondere der erfolgreichen Kooperation der Fachklinik mit der AOK Nordschwarzwald, der Facharztpraxis von Dr. med. Herbert Scheiblich und der DRV. Auf diese Weise wurde das Konzept, dessen Ziel es ist, Menschen mit einer depressiven Erkrankung frühzeitig nach umfassender Diagnose die optimale Behandlung zu empfehlen bzw. einzuleiten, ein einmaliger Erfolg im Bereich der integrierten Versorgung.

Dr. Monika Stolz bei de'ignisBild vergrößern
Sozialministerin Dr. Monika Stolz besucht de'ignis-Fachklinik

Abschließend gab die Sozialministerin an, sie wünsche sich, dass die Frage „Was braucht der Patient?“ auch in anderen Bereichen des Gesundheitswesens an erster Stelle stehe.

Die Prävention, auch ein weiteres Konzept der Fachklinik, sei für sie ein Zukunftsthema, welches mehr Beachtung im Gesundheitswesen finden müsse. Dies sei auch oder gerade wegen der immer älter werdenden Bevölkerung und dem starken Anstieg an psychosomatischen Erkrankungen bedeutsam.